Männergesundheit - Der kluge Mann sorgt vor

Wenn es um die Gesundheitsvorsorge geht, tut sich das „starke Geschlecht“ schwer. Viele Männer gehen erst dann zum Arzt, wenn sie bereits Krankheitssymptome aufweisen. Statistiken zufolge nehmen nur rund 20 Prozent von ihnen Vorsorgeuntersuchungen in Anspruch, während sich 70 Prozent der Frauen regelmäßig medizinisch durchchecken lassen. Bei ernsten Krankheiten gilt jedoch: Je früher sie erkannt werden, desto besser sind die Heilungschancen.

Dafür ist es sinnvoll, regelmäßig Vorsorgeangebote in Anspruch zu nehmen. Besonders ihre Prostata sollten Männer dabei im Blick behalten, denn ab dem 50. Lebensjahr steigt das Risiko für Prostatakrebs signifikant. Männern steht daher eine jährliche Untersuchung bei Hausarzt oder Urologen zu. Bei dieser werden Genitalien, die Lymphknoten in der Leiste sowie die Prostata selbst abgetastet. Auch eine gutartige Prostatavergrößerung kann so schnell erkannt werden. Diese findet sich immerhin bei jedem zweiten 50-Jährigen und kann zu unangenehmen Beschwerden wie Blasenschwäche führen. Grund dafür ist eine Verengung der Harnröhre, die durch die vergrößerte Prostata verursacht wird. Als Folge davon kann sich ein Urinstau in der Blase und eine Tröpfelinkontinenz entwickeln.

„Viele Männer im fortgeschrittenen Alter haben Probleme mit ihrer Blase, aber scheuen den Gang zum Arzt. Dabei kann den meisten mit einer frühzeitigen Behandlung geholfen und einer Blasenschwäche entgegengewirkt werden. Erhalten Betroffene neben einer adäquaten Behandlung zudem noch hochwertige Produkte, können Betroffene wieder uneingeschränkt am Leben teilhaben“, weiß Agata Henkel, Leitung Marketing und Kommunikation bei SENI, einer der führenden Marken für Inkontinenz- und Pflegeprodukte.

Weitere Informationen zu Blasenschwäche und Tipps im täglichen Umgang mit der Blasenfunktionsstörung finden sich unter www.seniman.de

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