Fit mit SENI: Der Schrittzähler-Wettbewerb

Die Gesundheit der Arbeitnehmer ist ein nicht zu unterschätzendes Gut. Das haben auch die meisten Unternehmen für sich erkannt und sind zunehmend bereit, langfristig in die Gesundheit ihrer Angestellten zu investieren. Dabei profitieren beide Seiten von dem betrieblichen Gesundheitsmanagement, denn weniger krankheitsbedingte Ausfälle und eine höhere Motivation von Seiten der Arbeitnehmer kommen auch dem Unternehmen zugute.

Auch TZMO hat sich für dieses Jahr einige Projekte überlegt, um die Gesundheit seiner Mitarbeiter zu fördern und das Wohlbefinden am Arbeitsplatz zu verbessern. So wurde am Hauptsitz von TZMO Deutschland in Biesenthal ein Schrittzählerwettbewerb veranstaltet, der zum Ziel hatte, dem Bewegungsmangel der Arbeitnehmer entgegenzuwirken und das Gruppengefühl zu stärken.  Unterstützt wurde das Unternehmen dabei von der gesetzlichen Krankenkasse BKK VBU, die bereits seit Jahren Arbeitgebern in Planung und Durchführung von Gesundheitsprojekten am Arbeitsplatz zur Seite steht.

Über einen Zeitraum von 10 Wochen wurden alle, auch am Wochenende getätigten, Schritte von den Teilnehmern aufgezeichnet. Hierfür stellte die BKK VBU den Freiwilligen kostenlos Schrittzähler zur Verfügung. Insgesamt 76 Mitarbeiter konnten so für das Projekt gewonnen und 65.391.184 Schritte bei Projektende gezählt werden.

Auf das Siegertreppchen schafften es so gleich zwei Gruppen: Den ersten Platz im Lager erliefen sich fünf Mitarbeiter. Zusammen machten sie rund 9.925.363 Schritte. Innerhalb der Buchhaltung konnten fünf weitere Mitarbeiter den 1. Platz ergattern: Sie unternahmen ganze 6.780.398 Schritte.

„Die Gesundheit unserer Mitarbeiter ist uns eine Herzensangelegenheit“, erklärt Piotr Daszynski, Geschäftsführer von TZMO Deutschland. „Dabei dienen Projekte wie der Schrittzählerwettbewerb nicht nur der Prävention von Krankheiten, sondern stärken auch das Wir-Gefühl der Teilnehmer. Es war schön, zu sehen, wie motiviert unsere Mitarbeiter bei der Sache waren. Das bestärkt uns in dem Vorhaben, weitere Gesundheitsprojekte durchzuführen“, so Daszynski.

Diese sollen neben Gesundheitstagen, Workshops zu gesunder Ernährung und sportlichen Aktivitäten auch Verbesserungsvorschläge des Arbeitsplatzes beinhalten: Eine Ergonomieberatung soll Mitarbeiter über eine gesunde und rückenschonende Körperhaltung informieren, um so eventuellen Haltungsschäden vorzubeugen.

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